Freie Trauung - Hochzeit ohne Staat und Kirche


  • Eine freie Trauung ist eine Hochzeitszeremonie ohne den Staat im Sinne einer standesamtlichen Trauung und ohne die Kirche. Eine freie Trauung kann jedoch auch im Anschluss an eine standesamtliche Hochzeit stattfinden.
  • Bei einer freien Trauung sind weder Ort noch Zeit oder Ablauf festgelegt, sondern individuell von Ihnen gestaltbar. So kann eine freie Trauung bei Mondschein am Strand oder zu jeder anderen Tageszeit an jedem Ort durchgeführt werden.
  • Die gesamte Gestaltung und Ablauf liegt in den Händen derjenigen, die sich trauen möchten. Durchgeführt wird die freie Trauung von Hochzeitsrednern oder auch freien Theologen.
  • Eine rechtliche Bindung hat eine solche Trauung nicht, sie ist lediglich eine Zeremonie. So können Sie beispielsweise für eine freie Trauung keinen Sonderurlaub nehmen. Ein Eintrag im Standesamt ist folglich nicht möglich, dafür ist eine standesamtliche Trauung nötig. Für eine freie Trauung benötigen Sie keine Dokumente, wie zum Beispiel Geburtsurkunden.
  • Menschen entscheiden sich aus den unterschiedlichsten Gründen für eine freie Trauung. Entweder, sie heiraten standesamtlich, können oder wollen jedoch nicht kirchlich heiraten. Trotzdem möchten sie nicht auf eine feierliche Zeremonie verzichten, die im Standesamt oft nicht gegeben ist. Aufgrund der standesamtlichen Trauung zählen diese Paare auch im rechtlichen Sinn als verheiratet.
  • Andere verzichten auch auf die standesamtliche Trauung und feiern ihre Verbindung nur in einer freien Trauung. Hier hat die freie Trauung jedoch nur einen rein symbolischen Charakter und keinerlei rechtlichen Hintergrund.



Für mich als freier Redner ist es das Schönste, wenn meine Brautpaare ihre freie Trauung, ihren besonderen Tag im Kreise Ihrer Lieben geniessen können, Ihr Traum in Erfüllung geht und sie einen verzaubernden Tag erleben. Mit vorgefertigten Reden arbeite ich nicht, eine Kopie bleibt immer eine Kopie. Eher gehe bei jedem meiner Brautpaare auf deren persönliche Geschichte ein. Aus den Traugesprächen mit den Brautpaaren, den Eltern, Trauzeugen und Freunden erstelle ich eine ganz individuelle und emotionale Rede ihrer Liebe. Ebenso einzigartig, wie das Brautpaar und ihre Geschichte sind, so persönlich und so liebevoll bezogen auf meine Brautpaare sind auch meine Traureden. In meinem ganzen Leben begeistert es mich immer wieder, bei jeder Rede die Brautpaare und ihre Gäste, emotional und persönlich zu bewegen. Früher, in meinem ersten, langjährigen Leben sei es bei Präsentationen, Vorträgen, Moderationen von Konferenzen, in der Mitarbeiterführung und als Trainer für Verkauf und Kommunikation war und ist es mir immer wichtig jeden emotional zu berühren. Gibt etwas Schöneres als eine Hochzeit, vielleicht noch eine freie Taufe,ich liebe Hochzeiten! Es gibt keinen magischeren und bezaubernden Moment, wenn ein Brautpaar vor mit steht, sich tief in die Augen sehen und dabei versprechen, den Rest ihres Lebens in Liebe gemeinsam zu gehen.

Auf Eure Kontaktaufnahme freue ich mich sehr.

Was zeichnet mich aus?

Als Mitglied des Netzwerkes professionelle Redner für ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus, ist es mir wichtig das Ihr ( Sie ) in dieser jetzt so unsicheren Zeit wisst, dass wir in unserem Netzwerk an Eurer Seite sind. Wir wünschen uns, dass Ihr Euch ganz entspannt auf diesen, Euren ganz besonderen Tag, vorbereiten könnt.

Wir sind erfahren, verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit wundervollen Brautpaaren, gemeinsam deren schönsten Tag gemeinsam zu beschreiten. 

Angebotsinhalt :

  • Die Länge der Rede entscheiden Sie in unseren Vorgesprächen
  • Kostenloses und unverbindliches Gespräch zum kennenlernen ca. 1 - 2 Stunden
  • Ein Gespräch um die Geschichte Ihrer Liebe zu schreiben, den Ablauf und den Inhalt der Trauung ca. 4 - 5 Stunden.
  • Wenn es nötig ist gerne auch 2-3 Vorgespräche
  • Die Gespräche mit Trauzeugen, Freunden und Familie ca. 3 - 4 Stunden
  • Ihre Rede ausarbeiten, schreiben und die Rituale sowie Symbole einbauen ca. 5 - 6 Stunde
  • Am Tag der Zeremonie 1 Stunde vor Beginn vor Ort sein um alles final mit anderen Dienstleistern abzusprechen
  • Ihre Rede am Tag der Trauung halten ca. 45 - 60 Min.
  • Die Rede gebundener im Anschluss an Ihre Trauung 
  • Die freie Trauung ersetzt nicht das Standesamt
  • Inhalt : individuell nach Ihren Wünschen 

Fiete freier Redner für freie Taufen

TaufMann

Was kommt nach der freien Trauung? Na hoffentlich der erste Nachwuchs!
Als Ergänzung zu Ihrer freien Trauung biete ich Ihnen auch ein Kinderbegrüßungsfest oder Kinderwillkommensfest an. Ihr Kind ist unterwegs und Sie wollen es in einer feierlichen Zeremonie willkommen heissen ohne das Ihr Kind kirchlich geprägt wird? Sie suchen keine Taufe im christlichen Sinne, dann  ist die freie Rede als Kinderbegrüßungsfest oder Kinderwillkommensfest genau das Richtige. 
Auf hier, bei dem Kinderwillkommensfest, können wie Symbole oder Rituale einbauen und das Fest ganz individuell gestallten, ganz nach Ihren Wünschen. Ebenso können wir die Paten des Kindes miteinbeziehen. Wie immer sind hier Ihren und meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt, es gibt unzählige Möglichkeiten. In einem Kennenlergespräch besprechen wir die ersten Schritte und wenn die Sympathie passend ist, erstelle ich nach dem gemeinsamen "Taufgespräch" eine freie Rede. Dabei geht es Ihnen um eine kleine Gruppe mit Familie und Freunden und nicht vor einer Gemeinde oder Gott. Sie wollen die Zeremonie vielleicht zu Hause feiern, im Garten, mieten ein Restaurant oder Café, je nach der Wetterlage gestellten wir dies ganz persönlich. Mit geschmückten Räumen können auch in kleinem Kreis die Emotionen freien Lauf lassen, wie groß die freie Rede wird liegt an Ihnen. Allerdings ist hier die Erfahrung, weniger ist mehr, gerne ein kleine Anzahl an Gästen und in einem zeitlichen kurzen Rahmen, je nach Alter des Kindes. Für Sie soll eine solche Zeremonie so entspannt und schön wie möglich sein.
Wichtig ist das eine solche Zeremonie das Schönste ist Ihren kleinen Erdenbürger willkommen zu heissen.
Ein Kinderwillkommensfest lässt sich auch mit einer freien Trauung verbinden.

Gerne beantworte ich auch weitere Fragen.



Stell‘ dir eine Trauung ganz ohne Hochzeitsritual vor: Die Braut steht von Anfang an am Altar, es findet kein Ringtausch statt und es gibt auch keinen Brautkuss. Das klingt ganz schön unromantisch oder?
Jede Kultur hat eigene Hochzeitsrituale, doch alle haben eines gemeinsam: Alle Rituale haben eine große Symbolik. So symbolisiert die Brautübergabe vom Vater an den Schwiegersohn unter anderem die Zusammenführung zweier Familien. Die Eheringe stehen hingegen für Liebe und Treue, die runde Form der Schmuckstücke symbolisiert dabei Unendlichkeit.
Ein Hochzeitsritual macht die Trauung erst zu etwas Besonderem. Und diesem Besonderen sind gerade bei einer freien Trauung keine Grenzen gesetzt, du entscheidest wie du deine Trauung gestaltest.
Bist du auf der Suche nach einem oder mehreren Ritualen für deine Trauung, aber irgendwie war noch nicht das richtige dabei? Der Ringtausch und der Brautkuss sind heute fast selbstverständlich, daher habe ich für dich 35 Hochzeitsrituale zusammengetragen, die du nicht auf jeder Hochzeit erlebst und die deine Trauung unvergesslich werden lassen:

1. Liebesbriefe
Besonders romantisch finde ich es, Liebesbriefe in eine Trauung einzubauen. Schreibt diese im Vorfeld und lest sie euch während der Trauung vor. Wenn du befürchtest, zu emotional zu werden, kann auch der Pfarrer oder Trauredner die Briefe vorlesen. Möchtet ihr die Worte nur miteinander teilen, könnt ihr sie euch auch übergeben und in einem ruhigen Moment oder Jahre nach der Hochzeit lesen.

2. Eheversprechen
Ein Klassiker, aber trotzdem wunderschön: Das Eheversprechen. Es ist eine kurze Rede, die du direkt an deinen Partner richtest. Beschreibe, was du an ihm liebst und was du ihm für die Ehe versprichst. Schreibt eure Eheversprechen auf und bewahrt sie auf, um sie immer wieder durchlesen zu können.

3. Eidstein
Dieses keltische Ritual ist besonders leicht umzusetzen, hat aber aus meiner Sicht eine sehr starke Symbolkraft. Während ihr euch das Eheversprechen oder Ja-Wort gebt, legt ihr beide eure Hände auf einen großen Stein. So „meißelt“ ihr eure Worte für ewig in Stein.

4. Schatzkiste
Bewahrt die Eheversprechen, Dekoartikel und weitere Elemente eurer Hochzeit in einer Kiste auf. Diese Schatzkiste könnt ihr immer wieder öffnen und euch gemeinsam an euren Hochzeitstag erinnern.

5. Streitbox
Dieses Hochzeitsritual wappnet euch für „schlechte Zeiten„. Verstaut alles in einer Kiste, was euch bei einem Streit helfen könnte, euch wieder zu vertragen. Wie wäre es zum Beispiel mit Liebesbriefen oder einer guten Flasche Wein? Oder hilft euch vielleicht eher die DVD eurer Lieblingsserie? Ihr könntet die Box während der Trauung gemeinsam zunageln oder verschließen.

6. Gute & Schlechte Zeiten
Bei diesem traditionellen Hochzeitsritual füttern sich Braut und Bräutigam gegenseitig. Zuerst essen beide etwas Süßes, um die guten Zeiten zu symbolisieren – anschließend etwas Salziges als Symbol für schlechte Zeiten. So zeigt ihr euch eure bedingungslose Liebe.

7. Brautbecher
Das Trinken aus dem Brautbecher geht auf eine alte Legende zurück. Er ist so konstruiert, dass ihr bei der Trauung gleichzeitig aus dem Becher trinken könnt. Das Ritual symbolisiert Liebe und Treue. Online findet ihr eine große Auswahl an Brautbechern, die ihr auch gravieren lassen könnt.


8. Brot, Salz und Wasser
Das Brautpaar teilt sich eine Scheibe Brot mit Salz sowie ein Glas Wasser. Sobald das Glas leer ist, wirft die Braut es hinter sich. Die Scherben des zerbrochenen Glases sollen Glück bringen (wie beim Polterabend). Das Teilen des Brotes ist ein Zeichen dafür, dass ihr auch in schlechten Zeiten zusammenhaltet und alles miteinander teilt.

9. Hochzeitsbrot
Auch bei diesem Hochzeitsritual geht es um Brot, doch hier wird eine Geldmünze eingebacken. Diese erste gemeinsame Mahlzeit des Brautpaares soll für den Geldsegen in der Ehe sorgen.

10. Schwiegerelternbrot
Alternativ gibt es auch das Schwiegerelternbrot. Hierbei teilen sich Braut und Bräutigam jeweils mit ihren Schwiegereltern ein Stück Brot. So heißt die Familie die Schwiegertochter bzw. den Schwiegersohn willkommen. Zu viele Rituale mit Brot für dich? Dann werde kreativ und tausche das Stück Brot gegen eine Leckerei oder ein Getränk deiner Wahl!

11. Salz-Zeremonie
Bei diesem indischen Hochzeitsritual übergibt die Braut ihrem Bräutigam eine Hand voll Salz und dieser gibt ihr das Salz zurück. Das Ganze wird drei mal wiederholt und es sollte kein Salz verschüttet werden. Das Salz symbolisiert die Verbindung des Brautpaares. Das Ritual kannst du erweitern, in dem ihr euren Schwiegereltern Salz übergebt.

12. Wünsche auf Stein
Verteilt für dieses Hochzeitsritual im Vorfeld Steine an eure Gäste. Bittet sie z.B. während einer musikalischen Einlage darum, ihre Wünsche an euch auf die Steine zu schreiben und lasst eure Trauzeugen die Steine wieder einsammeln. Die Steine könnt ihr anschließend in eurer Schatzkiste verstauen. Dekorativ finde ich es auch, die Steine in einer großen Glasvase aufzubewahren.

13. Wünsche auf Papier
Alternativ können eure Gäste ihre Wünsche auch auf kleine Zettel schreiben. Diese könnt ihr während der Trauung verbrennen oder sie – wie die Wünsche auf Stein – aufbewahren.

14. Ringsegnung
Bei diesem Hochzeitsritual könnt ihr eure Gäste gut einbinden. Lasst die Ringe in ihrem Ringkästchen von Gast zu Gast wandern. Jeder, der das Kästchen kurz in den Händen hält, übergibt den Ringen gedanklich gute Wünsche. Noch schöner ist es, die Ringe auf einem Band aufzufädeln, das einmal durch die Reihen der Gäste gegeben wird. Die Ringe selbst können dabei ebenfalls mit einem kurzen Band verbunden werden, damit sie beieinander bleiben. Nachdem alle Gäste die Ringe mit guten Wünschen gesegnet haben, erreichen diese wieder das Brautpaar und ihr könnt sie euch gegenseitig anstecken.

15. Grundstein
Legt den Grundstein für euer gemeinsames Leben und verewigt eure Handabdrücke in Ton oder Gips. Wenn ihr ein Haus bauen wollt, könnt ihr diese Platte darin verbauen. Falls nicht, könnt ihr die Platte auch als Dekoration im Wohnzimmer oder auf der Terrasse nutzen. Denk daran: Im Anschluss an dieses Hochzeitsritual solltet ihr die Möglichkeit haben, euch kurz die Hände zu waschen. 

16. Gedenkmoment für Verstorbene
Bei diesem Hochzeitsritual könnt ihr eine Schweigeminute für einen Familienangehörigen oder Freund einbauen, wenn die Person erst vor Kurzem verstorben ist. Für andere Fälle finde ich es passender, optisch an die Person zu erinnern. Stellt ein Foto auf einen unbesetzten Stuhl oder ergänzt euren Brautstrauß um eine einzelne dunkle Blume oder ein Memorial. Ihr könnt auch eine Kerze für die oder den Verstorbenen entzünden.

17. Hochzeitskerze
Braut und Bräutigam entzünden während der Zeremonie eine Kerze – sozusagen durch den Funken ihrer Liebe. Diese Hochzeits- oder Traukerze könnt ihr im Vorfeld selbst gestalten oder individualisiert kaufen. Nach der Hochzeit habt ihr so etwas, das euch immer wieder an den großen Tag erinnert. Bei einer Trauung unter freiem Himmel empfehle ich ein Windlicht.

18. Ein Feuer entzünden
Eine Kerze ist dir zu klein? Wie wäre es mit einem Feuer? Ihr könnt z.B. ein Feuer in einer Feuerschale entzünden. Gerade bei einer Hochzeit im Winter sorgt dies für ein gemütliches Ambiente.

19. Teelichter entzünden
Dieses Hochzeitsritual sieht besonders schön aus, wenn es während eurer Trauung schon dunkel ist, z.B. bei einer Hochzeit an einem Winternachmittag. Eure Gäste zünden nacheinander Teelichter an, um für euch die Dunkelheit zu erhellen. Die Teelichter können um euch herum in Herzform angeordnet werden. Mein Tipp: Platziere im Vorfeld durchsichtiges Klebeband auf dem Boden, damit eure Gäste wissen, wohin sie die Teelichter stellen sollen und sorgt für ausreichend Platz.

20. Knotenzeremonie
Dieses Hochzeitsritual nennt man auch Handfesting und es handelt sich dabei um einen keltischen Brauch. Das Brautpaar legt die Hände ineinander und ein verziertes Band wird um die Hände geschlungen. Dies symbolisiert die Verbundenheit. Das Band für diese Zeremonie könnt ihr in euren Hochzeitsfarben wählen.

21. Sandzeremonie
Die Sandzeremonie ist eines der bekanntesten Hochzeitsrituale für freie Trauungen, bestimmt hast du auch schon davon gehört. Für dieses Ritual benötigt ihr drei Gefäße. In die beiden kleineren Gefäße gebt ihr jeweils eine Sorte farbigen Sand. Dies bietet die Möglichkeit, eure Hochzeitsfarben aufzugreifen. In das dritte, größere Gefäß schüttet ihr während der Zeremonie die beiden Sandsorten zusammen. So ist der Sand – wie ihr – miteinander verbunden. Häufig ist das Ergebnis recht dekorativ und kann einen Platz in eurem Wohnzimmer finden.

22. Wasser / Wein / Gewürz mischen
Dieses Ritual funktioniert ähnlich wie die Sandzeremonie. Allerdings wird hier verschieden eingefärbtes Wasser zusammengeschüttet, das sich im dritten Gefäß zu einer weiteren Farbe verbindet. Übrigens könnt ihr das Ganze auch mit Rot- und Weißwein machen und dann jeweils von der Mischung trinken. Oder ihr vermengt verschiedene Gewürze und Kräuter miteinander. Dieses Gewürz könnt ihr dann entweder bei eurem nächsten gemeinsamen Candle Light Dinner verwenden oder es kommt direkt im Anschluss auf eurer Feier zum Einsatz.

23. Schutzkreis
Dieses Ritual kennt man aus der Welt der Zauberei. Doch kann es auch auf eurer Hochzeit sehr schön aussehen, wenn der Trauredner einen Schutzkreis aus Blüten und Kräutern um euch streut. Dabei kann er erläutern, dass die Rosenblüten oder die Myrte für ewige Liebe stehen und der Rosmarin für Treue. Und noch ein Vorteil: So umgibt euch während der gesamten Zeremonie ein angenehmer Duft.

24. Traukreis
Ihr feiert diesen großen Tag mit Menschen, die euch besonders wichtig sind. Lasst sie daher an eurem wichtigsten Moment aus der Nähe teilhaben, in dem eure Gäste einen Kreis um euch herum bilden, während ihr euch das Ja-Wort gebt. Dafür solltet ihr im Vorfeld genügend Platz und auch ein wenig Zeit einplanen.

25. Kleingeld in die Luft werfen
Bei diesem Ritual werfen eure Gäste Kleingeld in die Luft. So sollt ihr vor Geldsorgen geschützt sein. Sind Kinder zu Gast auf eurer Hochzeit, können die Kleinen die Münzen aufsammeln und behalten. Legt dieses Ritual daher am besten ans Ende eurer Trauung.

26. Hochzeitsglöckchen beim Brautkuss
Lasst euren ersten Kuss als Ehepaar von süßem Glocken-Klingen begleiten. Verteilt dafür vorab Glöckchen an eure Gäste und instruiert eure Trauzeugen, wann die Glöckchen zum Einsatz kommen sollen. Alternativ zu den Glöckchen gibt es sogenannte Wedding Wands. Die Glöckchen sind hier am Ende einer kleinen Stabes befestigt.

27. Scherben
Es muss nicht immer ein Polterabend sein. Vielleicht hast du nicht die richtige Location dafür oder de Budget erlaubt kein weiteres Fest? Dann poltert doch einfach während der Trauung. Werft einen Teller oder eine Tasse auf den Boden, denn Scherben bringen bekanntlich Glück. Du solltest allerdings im Vorfeld klären, ob dies in der Location eurer Trauung erlaubt ist.

28. Geister vertreiben
Scherben bringen Glück und machen Krach – Krach soll böse Geister vertreiben. Doch du kannst statt der Scherben auch ein Hochzeitsritual einbauen, in dem ihr und eure Gäste gemeinsam Krach macht. Verteilt vor der Trauung verschiedene Musikinstrumente, lasst eure Gäste auf den Boden stampfen, schreien oder klatschen. Das lockert eure Zeremonie mit Sicherheit auf.

29. Kuscheltiere tauschen
Manche werden einfach nie erwachsen und das ist auch gut so. Solltet ihr zu den ewigen Kindsköpfen gehören, könntet ihr euch die Lieblingskuscheltiere eurer Kindheit schenken und euch so zeigen, dass ihr von nun an alles teilt.

30. Erste gemeinsame Schritte
Nach der Trauung beginnt euer gemeinsames Leben als Ehepaar. Dies kannst du in eurer Trauzeremonie symbolisch einbauen, in dem ihr nach dem Ja-Wort oder nach dem Brautkuss erste Schritte gemeinsam in den Gang schreitet. Natürlich könnt ihr dieses Hochzeitsritual auch ans Ende eurer Trauung legen, wenn ihr sowieso den Ort der Trauung verlasst. Lasst euch bei diesen ersten Schritten gebührend bejubeln.

31. Einen Baum pflanzen
Ein Baum ist ein Symbol für Liebe und Treue. Ihr könnt z.B. während eurer Zeremonie ein Bäumchen von einem kleinen in einen größeren Topf umpflanzen. Zuhause könnt ihr die Pflanze dann entweder in euren Garten setzen oder den Topf auf euren Balkon stellen.

32. Eine rote Rose
Magst du Rosen? Dann ist dieses Hochzeitsritual vielleicht genau das richtige für dich. Der Mann übergibt hierbei eine rote Rose an seine Braut und verspricht damit, ihr zu jedem Hochzeitstag eine weitere Rose zu schenken. Die Braut steckt die Rose dann in eine Vase. Rote Rosen stehen bekanntlich für Liebe, das Wasser hingegen ist ein Symbol für Leben. Gemeinsam pflegt ihr die Rosen wie eure Liebe. Ihr könnt die rote Rose auch jedes Jahr trocknen lassen und so über die Jahre einen Strauß zusammentragen. Wäre es nicht schön, wenn bei eurer Silberhochzeit ein Strauß 25 getrockneter roter Rosen euren Tisch schmückt?

33. Rosen für die Mütter
Braut und Bräutigam können bei diesem Hochzeitsritual ihren Müttern separat oder gemeinsam rote Rosen übergeben. Ohne die Liebe ihrer Mütter wären Braut und Bräutigam nicht zu dem geworden, was sie heute sind und hätten nicht gelernt zu lieben. Mit den roten Rosen könnt ihr euch für alles, was eure Mütter für euch getan haben, bedanken. Natürlich könnt ihr auch die Väter einbinden.

34. Lei / Blumenkranz
Bei diesem hawaiianischem Ritual, das nicht nur bei Hochzeiten durchgeführt wird, übergeben sich Braut und Bräutigam einen Blumenkranz (in Hawaii Lei genannt). Der Tausch kann zusätzlich auch mit den Eltern stattfinden. Die Blumenkränze repräsentieren Liebe und Respekt.

35. Mixtape
Du magst Musik und auch dein Partner kann sich dafür begeistern? Dann gestaltet euch doch gegenseitig Mixtapes – auf Kassette, CD oder USB-Stick. Sucht dafür Lieder, die für euch eine besondere Bedeutung haben oder die eine schöne Liebeserklärung beinhalten. Die Songs könnt ihr entweder nach eurem großen Tag gemeinsam genießen oder ihr integriert einzelne Lieder direkt als Hochzeitsmusik in eure Trauzeremonie

Meine schönsten freien Traurituale


Das einbauen von Ritualen hört sich aufwendig an, ist es nicht. Mit kleinen und wenigen Mitteln könnt Ihr ganz viele Emotionen bei Euch und Euren Gästen hervorrufen. Mit Eurem persönlichen Trauritual macht ihr aus Eurer freien Trauung „den“ ganz besonderen und emotionalsten Moment - für euch und für eure Gäste. Einige Ideen habe ich hier mal für Euch zusammen geschrieben. Das sind besondere Ideen meiner Paare, die denen und deren Gäste besonders gut gefallen haben. Vielleicht findet Ihr Euch in dem einen oder anderen wieder. Oder wir überlegen, bei unseren Traugesprächen, etwas völlig neues und ganz anderes aus. Ihr könnt auch mehrere Rituale in Eure freie Trauung einbinden.

Das Ritual mit den Ringen 


„Ringritual“


Dabei hat der Ringträger hat die Aufgabe ein Leinen- oder Seidenband durch die Sitzreihen zu führen. Die Ringe werden anschließend auf das Band gefädelt und so von Gast zu Gast weitergegeben. Jeder Gast kann so in aller Stille seine Wünsche für das Paar übergeben. Die Ringe werden dann von dem letzten Gast oder einer bestimmten Person dem Paar zum Ringtausch überreicht.



Das Ritual mit dem Sand 


„Sandritual“


Das Sand-Ritual bietet eine wunderbare Möglichkeit um in einer freien Trauzeremonie die Vereinigung des Brautpaares und der Familie darzustellen. Verschiedenfarbiger Sand wir aus einzelnen Vasen vom Hochzeitspaar in eine große gemeinsame Vase gefüllt. Auch die Kinder können hier toll einbezogen werden. Die verschiedenen Farben des Sandes symbolisieren jeweils einen der Partner - und die Kinder. So wie der unterschiedlich farbige Sand ineinander fließt, so wird auch das Paar bzw. die Familie untrennbar miteinander verbunden sein.

Das Ritual mit der Flasche


„Flaschenpost“


Wenn Ihr Eure freie Traumhochzeit am Strand feiert ist das Ritual der Flaschenpost ein ganz besonderes Ritual, es verbindet das Alte mit Weite und der Meer und wer weiss vielleicht bekommt Ihr Irgendwann eine Überraschung nach Hause. Die Flasche füllt Ihr mit Euerm Eheversprechen und einigen kleinen Erinnerung an den Ort Eurer Hochzeit und den Gästen, etwas Sand vom Strand, eine Muschel, oder,  oder, oder alles kann sein. Gebt noch eine Information in englischer Sprache hinzu, dass jeder Finder auf einen Zettel schreiben soll wo er die Flasche gefunden hat und soll sie wieder ins Meer werfen. Der dritte Finder soll Sie Euch bitte zurück schicken.

 

Das Ritual der Steine 


„Steinritual“


Flache Kiesel und wasserfeste Fineline Marker werden für die Gäste bereit gestellt. Die Gäste haben die Möglichkeit ihre guten Wünsche für das Paar auf den Steinen festzuhalten. So ist jeder Anwesende in die Zeremonie einbezogen, ohne dass er direkt etwas sagen muss. Mit nur einem oder zwei Worten kann jeder Gast dem Hochzeitspaar seine Wünsche für die Ewigkeit auf einem Stein festhalten. Die eingesammelten Steine sind ein schönes Erinnerungsstück - und auf der Hochzeitsfeier ein toller Tischschmuck. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Überlegt Euch, was zu euch und eurer Feier passt und achtet auf eine beschreibbare Oberfläche. Denkbar sind auch kleine Astscheiben oder Herzchen aus Holz, Perlmutt- oder Achatscheiben. 

 

Das Ritual der Kerzen und des Lichts 


„Kerzenritual / Lichtzeremonie“


Gemeinsam entzündet das Brautpaar eine personalisierte Kerze. Diese kann ein oder zwei Dochte haben, aber auch mehr, wenn zum Beispiel Kinder mit in die Zeremonie integriert werden sollen. Alle Gästen haben ebenfalls kleine Kerzen an Ihren Plätzen. Das Licht der Familienkerzen wird nun an die Gäste weitergeben - alle Kerzen nach und nach entzündet. Diese Zeremonie ist in der Abenddämmerung oder natürlich Nachts besonders schön. 

 

Das Ritual der Herzen 


„Herzpuzzle-Ritual“


Eine schöne Variante um die Gäste in die Zeremonie mit einzubinden, ist das Herzpuzzle. Es beginnt mit dem Verteilen der einzelnen Puzzleteile auf den Stühlen. Innerhalb der Zeremonie bekommen die Gäste Gelegenheit ihr Puzzlestück zu beschriften, zu bemalen - auf eigene Weise ihre Wünsche und Gedanken für das Brautpaar darauf zu festzuhalten. Im Anschluss beim Sektempfang oder während des gesamten Hochzeitstages am Ort der Feier, setzen die Gäste das Puzzle zusammen. Die einzelnen Teile mit ihren ganz unterschiedlichen Botschaften fügen sich zu einem großen Ganzen. Das fertige Puzzle ist ein schönes Andenken an die Zeremonie und all die Menschen, die diesen Tag mit Ihnen verbracht haben.


Das Ritual des Baumes 


„Einen Baum „pflanzen" -Ritual“

Ist eines der schönsten Rituale, welches von vielen Paaren zelebriert wird. Jeder Baum hat außerdem eine ganz bestimmte Bedeutung. Der Olivenbaum steht z.B. für die lebenslange Treue. Auch die Eltern kann man hierbei toll integrieren. Jede Mutter brachte einen kleinen Eimer Erde aus dem heimischen Graten mit zur Trauung. Der wurde den Kindern feierlich überreicht und anschließend vom Paar in einen großen Topf geschüttet - fast wie bei einer Sandzeremonie. Der Baum wurde anschließend eingepflanzt und mit einer Gießkanne auf der ganz groß  "Liebe" stand kräftig angegossen.  "Let Love grow!"




Das Ritual des Grundstein 


„Grundsteinritual“


Das Brautpaar formt Ihre Handabdrücke in eine Lehmplatte oder Beton. Hier lassen sich auch Kinder wunderbar integrieren. Nach dem Trocknen kann die Platte auf dem eigenen Grundstück verbaut oder platziert werden. Man kann auch den Familiennamen, das Hochzeitsdatum oder die Initialen hineindrücken. Es muss auch nicht unbedingt ein Grundstein sein. Es gibt Gips- oder Modelliersets im Bastelshop.

 

In guten und in schlechten Zeiten


Ein traditionelles und kurzes Ritual, das die gegenseitige Unterstützung und die bedingungslose Liebe symbolisiert. Das Paar füttert sich gegenseitig mit etwas Süßem – gute Zeiten – und etwas Salzigem – schlechte Zeiten.

 

Das Ritual der Hände 


„Handfasting“


Handfasting, ist ursprünglich ein schottischer Brauch und ein wunderschönes Trau-Ritual. Es steht für die Verbundenheit von Mann und Frau. Jeweils eine Hand der Ehepartner werden mit einem schönen Band, oder auch mehreren, miteinander verknüpft. Die lange Tradition weist viele verschiedene Beispiele des Rituals auf. Auch hier gilt: Es gibt keine vorgefertigten Abläufe. Das Ritual könnt ihr flexibel euren Wünschen anpassen.

 

Das Ritual des Backens

 

„Hochzeitsbrot“


Bei diesem Ritual wird eine Geldmünze eingebacken. Das Brot steht so zum einen symbolisch für das Fernhalten von Geldnot, der Anschnitt zum anderen für Kindersegen. Außerdem für die erste gemeinsame Mahlzeit als Ehepaar und wird nach der eigentlichen Trauzeremonie verzehrt. Als Alternative hierzu gibt es auch das „Schwiegerelternbrot“, wobei sich ein Stück Brot auch mit den Schwiegereltern geteilt wird um das Zusammenwachsen der Familien zu symbolisieren.

 

Das Ritual der Geschenke

 

„Geschenk für die Kinder“


Vielleicht nicht unbedingt ein Ritual, aber in jedem Fall eine berührende Geste ist es Kinder mit in die Trauung einzubeziehen. So kann nach dem Ringwechsel beispielsweise eine Kette, ein Armband, ein Ring oder etwas anderes überreicht werden. So wird der Zusammenhalt nicht nur als Ehepaar, sondern auch als Familie symbolisiert. Besonders bei Patchwork-Familien findet  diese Geste und Symbolik sehr viel Anerkennung.


Das Ritual der Träume 


„Traumfänger“


Ähnlich wie das Makramee liegen auch Traumfänger wieder im Trend und erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit überschaubarem Materialbedarf und zügig sind hier individuelle Stücke selbst hergestellt und lassen sich gut in eine Trauzeremonie einbinden. Traumfrau. Traummann. Traumpaar... – Es empfiehlt sich den Anfang bereist vorab zu fixieren, um dann gemeinsam das Netz zu spinnen und einen persönlichen Gegenstand in der Mitte zu befestigen.



Das Ritual der Verbindung 


„Knotenzeremonie - Tying the Knot“


Ganz ähnlich wie beim Handfasting werden die Hände des Brautpaares durch den Trauredner/ die Traurednerin zusammengebunden. Hier kann man ein Band oder Seil wählen, aber auch mehrere in unterschiedlichen Farben und mit unterschiedlicher Symbolik. Die Trauzeugen und nahe Familienangehörige (bei kleinen Gesellschaften auch gerne alle Gäste) werden im Anschluss aktiv mit einbezogen und knoten ein Stück Band/Seil mit guten Wünschen hinzu.

 

Das Ritual des Schutzes 


„Schutzkreis“


Um das zu vermählende Paar wird ein Kreis aus Kräutern und Blumen gestreut, wobei jede Kräuter- und Blütenart für einen besonderen Wunsch für das Brautpaar steht. Die Traurednerin/der Trauredner, Familienangehörige oder die Trauzeugen können die Bedeutung beim Streuen verlesen. Ein kleiner Tipp: Windlichter mit integriert in den Kreis sorgen für eine schöne Stimmung und können von den Liebsten entzündet werden.

 

Das Ritual des Sprunges 


„Besensprung“


Der Besensprung ist ein Trauritual mit langer Geschichte, so fand es bereits in den keltischen Zeremonien Verwendung und symbolisiert das gemeinsame Meistern von Hindernissen. Dennoch ist das Ritual in der heutigen Zeit nicht sehr verbreitet, womit es trotz des klassischen Ursprungs seinen Platz unter den fantasievollen Originalen verdient. Ein Reisigbesen wird mit bunten Bändern geschmückt und von den Gästen mit Symbolen & Wünschen behangen, die das Brautpaar mit Glück verbindet. Beim Auszug liegt der Besen auf dem Boden und das Paar muß gemeinsam darüber springen. Ihr spielt gerne Tennis – dann springt doch über einen geschmückten Tennisschläger?




Das Ritual mit dem Feuer 


„Feuerritual“


Gemeinsam entzündet das Brautpaar ein Feuer in einer Feuerschale. Diese kann mit aromatisch riechendem Holz und Kräutern bestückt sein. Das Brautpaar wirft zur Verstärkung die Eheversprechen in die Flammen. Auch die Gäste können ihre Wünsche für das Brautpaar auf einen Zettel schreiben und diese in das Feuer werfen. Der Rauch des Feuers und das Knistern sorgt für eine emotionale Stimmung und mystische Atmosphäre.

Das Ritual der Ballone 


„Luftballons steigen lassen“


Es ist mittlerweile sehr beliebt, bei Hochzeiten weiße oder farbige Luftballons in den Himmel steigen zu lassen, an die gute Wünsche von den Gästen für das Brautpaar gebunden wurden. Auf Ballonkarten kann jeder Gast seine guten Wünsche vermerken und der Finder der Karte wird gebeten, diese an das Brautpaar zurück zu senden. So erreichen Euch noch Wochen nach der Trauung die Gedanken Eurer Gäste.

Die Ballonkarten könnt Ihr zum Beispiel vor der Trauung entweder mit einem Stift auf jeden Platz legen oder den Einladungen beilegen.



Das Ritual der Zeit

 „Zeitkapselritual“


Sammelt verschiedene Erinnerungen an den Tag Eurer Hochzeit und verpackt diese in einer Kiste, die dann verschlossen und vergraben wird. Nach vielen Jahren könnt Ihr die Kiste gemeinsam ausgraben und in den Erinnerungen an Euren Hochzeitstag schwelgen.



Das Ritual der Küche 

„Gewürzmischung“


Ihr kochte gerne? Dann bietet es sich an eine eigene Gewürzmischung herzustellen. Jeder gibt ein Gewürz in einem Mörser, feierlich werden diese miteinander vermengt. Auch Kinder lassen sich sehr gut integrieren. Die Gäste bekommen später jeweils ein bereist im Vorfeld vorbereitetes Reagenzglas mit Korken auf ihren Platzteller gelegt. „Liebe geht durch den Magen“ trifft einmal mehr zu.


Das Ritual der Wünsche

„Wunschbaumritual“


Ein Bäumchen wird bereitgerstellt und für die Gäste ein Papieranhänger und Stift bereitgelegt. Jeder Gast hängt nun seinen persönlichen Wunsch für das Brautpaar an den Baum. Als Gästebuch-Alternative und Geschenk erfreut sich das Bäumchen bereits seit längerem wachsender Beliebtheit, warum also nicht auch innerhalb der Trauzeremonie?